© Unternehmen Bühne 2018

Theater

Aktuell:

kleine.welt.bühne.leipzig & Unternehmen Bühne präsentieren:

MÖRDER-HALALI - ein Doppel-Theaterabend -

„Shakespeare, Mörder, Pulp & Fiktion“ von John von Düffel

- Shakespeares Mörderszene aus RICHARD III weitergesponnen

im Licht von Tarantinos PULP FICTION -

Zwei Berufskiller werden zum Brudermord in den Tower geschickt. Eigentlich Routine. Als sie jedoch das Opfer erreichen, liegt es in

tiefem Schlummer. Weckt man ihn also auf, bevor man ihn killt? Darf man ihn in seinem letzten Schlaf stören?  Zwischen

Henkersknechten entspinnt sich ein irrwitzig-weltanschaulicher Disput über den Kopf ihres Opfers hinweg, ob und wie und wann und

warum überhaupt gemeuchelt werden soll oder doch besser nicht. Und vergessen darüber (fast) Auftrag und Opfer, bis ...

„Die Jäger (Kleines Halali)“ von Christian Hussel

- eine Endzeit-Burleske -

Manfred und Klaus schießen Eichhörnchen, um zu überleben: die Abschussprämien sind ganz gut. Die Stadt ist im Müll versunken, die

Parks riesige Abfallhalden, beherrscht von Krähen und Möwen. Es gilt das mörderische Ich-oder-Du-Prinzip, soziales Leben auf

Steinzeitniveau. Der moralische Wert des Menschen misst sich nur noch an seiner Bereitschaft zu töten. Klaus ist bereits Opfer eines

implantierten „Befehlszahnes“, der ihm vorschreibt, was er tun soll. Und das ist schlussendlich nicht nur Eichhörnchenschießen ...

Denn: „Richtiges Leben ist wie wenn man eitrige Mandeln hat: man stinkt erbärmlich aus dem Maul.“

Regie: Tilo Esche / Spiel: Marco Runge und Dietmar Voigt

Premiere: 18.10.2017 - 20.00 Uhr Neues Schauspiel Leipzig Nächste Vorstellungen: 30.11., 1.12., 2.12.2018 - 20.00 Uhr /Neues Schauspiel Leipzig
Das Theater aber ist dazu da, unseren Blick zu erweitern. (Peter Brook)
Am Anfang war das Spiel.

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MÖRDER-HALALI - ein Doppel-Theaterabend -

„Shakespeare, Mörder, Pulp & Fiktion“ von John von Düffel

- Shakespeares Mörderszene aus RICHARD III weitergesponnen

im Licht von Tarantinos PULP FICTION -

Zwei Berufskiller werden zum Brudermord in den Tower geschickt.

Eigentlich Routine. Als sie jedoch das Opfer erreichen, liegt es in

tiefem Schlummer. Weckt man ihn also auf, bevor man ihn killt?

Darf man ihn in seinem letzten Schlaf stören?  Zwischen

Henkersknechten entspinnt sich ein irrwitzig-weltanschaulicher

Disput über den Kopf ihres Opfers hinweg, ob und wie und wann

und warum überhaupt gemeuchelt werden soll oder doch besser

nicht. Und vergessen darüber (fast) Auftrag und Opfer, bis ...

„Die Jäger (Kleines Halali)“ von Christian Hussel

- eine Endzeit-Burleske -

Manfred und Klaus schießen Eichhörnchen, um zu überleben: die

Abschussprämien sind ganz gut. Die Stadt ist im Müll versunken,

die Parks riesige Abfallhalden, beherrscht von Krähen und Möwen.

Es gilt das mörderische Ich-oder-Du-Prinzip, soziales Leben auf

Steinzeitniveau. Der moralische Wert des Menschen misst sich nur

noch an seiner Bereitschaft zu töten. Klaus ist bereits Opfer eines

implantierten „Befehlszahnes“, der ihm vorschreibt, was er tun

soll. Und das ist schlussendlich nicht nur Eichhörnchenschießen ...

Denn: „Richtiges Leben ist wie wenn man eitrige Mandeln hat:

man stinkt erbärmlich aus dem Maul.“

Regie: Tilo Esche / Spiel: Marco Runge und Dietmar Voigt

Premiere: 18.10.2017 - 20.00 Uhr Neues Schauspiel Leipzig Weitere Vorstellungen: 30.11.+1.12.+2.12.2018 - 20.00 Uhr /Neues Schauspiel Leipzig
Das Theater aber ist dazu da, unseren Blick zu erweitern. (Peter Brook)
© Unternehmen Bühne
Am Anfang war das Spiel.